AM ANFANG DIESES ARTIKELS EINIGE MIR WICHTIGE ANMERKUNGEN, DIE ZUDEM WIE EINE BEFREIUNG FÜR MICH SIND / TV KIRCHZELL HAT BEIM 32:36 GEGEN FRIESENHEIM-HOCHDORF KEINE REELLE GEWINNCHANCE. Selbst gut zwei Wochen nach einem unvorhersehbaren Geschehen und Affront gegen mich sitzen Frust und Enttäuschung immer noch sehr tief. Ich wurde am Abend nach dem Spiel gegen Münster am 11.4. von einem sogenannten Kirchzeller Fan im Foyer vor versammeltem Publikum ohne Vorwarnung derart schroff diffamiert und zusammengestaucht, dass mir die Spucke nur so wegblieb und ich völlig perplex war. Es betraf dabei meine Berichterstattung, die zuletzt angeblich und oft zu Ungunsten des TVK ausgefallen wäre. Nachdem die Mannschaft in den Spielen vor Münster nicht so sehr im echten Flow war, wollte ich diese nur etwas wachrütteln. Ich ließ die betreffende Person dann einfach stehen und begab mich regelrecht gedemütigt und extrem traurig zum Ausgang. Ich werde aber trotzdem auch weiterhin Artikel ins Gästebuch und Schaufenster stellen. Mit Herzblut, Solidarität mit dem Verein, kompetent und stets topaktuell werde ich versuchen, auch künftig ALLEN UND ALLEM gerecht zu werden. Wer meine Berichte nicht lesen will, soll es doch einfach nur bleiben lassen!! Ich musste meinem angestauten Ärger heute einfach mal Luft verschaffen und ich... Weiterlesen
AM ANFANG DIESES ARTIKELS EINIGE MIR WICHTIGE ANMERKUNGEN, DIE ZUDEM WIE EINE BEFREIUNG FÜR MICH SIND / TV KIRCHZELL HAT BEIM 32:36 GEGEN FRIESENHEIM-HOCHDORF KEINE REELLE GEWINNCHANCE.
Selbst gut zwei Wochen nach einem unvorhersehbaren Geschehen und Affront gegen mich sitzen Frust und Enttäuschung immer noch sehr tief. Ich wurde am Abend nach dem Spiel gegen Münster am 11.4. von einem sogenannten Kirchzeller Fan im Foyer vor versammeltem Publikum ohne Vorwarnung derart schroff diffamiert und zusammengestaucht, dass mir die Spucke nur so wegblieb und ich völlig perplex war. Es betraf dabei meine Berichterstattung, die zuletzt angeblich und oft zu Ungunsten des TVK ausgefallen wäre. Nachdem die Mannschaft in den Spielen vor Münster nicht so sehr im echten Flow war, wollte ich diese nur etwas wachrütteln. Ich ließ die betreffende Person dann einfach stehen und begab mich regelrecht gedemütigt und extrem traurig zum Ausgang. Ich werde aber trotzdem auch weiterhin Artikel ins Gästebuch und Schaufenster stellen. Mit Herzblut, Solidarität mit dem Verein, kompetent und stets topaktuell werde ich versuchen, auch künftig ALLEN UND ALLEM gerecht zu werden. Wer meine Berichte nicht lesen will, soll es doch einfach nur bleiben lassen!! Ich musste meinem angestauten Ärger heute einfach mal Luft verschaffen und ich denke, die meisten Leser dieser Zeilen haben großes Verständnis dafür. So, nun geht es mir wieder bedeutend besser!!
Es war im Vorfeld schon glasklar: Der Drops war in Form des fantastischen Klassenverbleibs bereits großartig gelutscht. Trotzdem wollte der TVK sein Heim-Match gegen das HBL Friesenheim-Hochdorf 2 am vergangenen Samstagabend unter gar keinen Umständen vergeigen. Lediglich 190 Zuschauer, übrigens Minusrekord in dieser Saison, wurden Zeugen eines Spiels, in dem der TVK nicht einmal in der gesamten Begegnung in Führung lag. Der Gast legte eine überaus schnelle, variable und schnörkellose Performence an den Tag. Was Kirchzell auch unternahm, der Kontrahent hatte sehr häufig die passenden Alternativen parat. Zudem machte sich die äußerst dünne Personaldecke mit lediglich zehn Feldspielern plus zwei Torhütern sehr negativ bemerkbar, wogegen Hochdorf aus dem Vollen schöpfen konnte. Eine tolle Bereicherung im Spiel war trotz alledem Joshua Osifo. Nach viermonatiger Abwesenheit glänzte er nicht nur mit sechs blitzsauberen Toren, er war zudem teilweise schon wieder ein Dreh- und Angelpunkt gewesen. Bereits beim Gang in die Kabinen schienen beim Stand von 16:21 die Felle für den TVK davongeschwommen zu sein. Auch in Durchgang zwei erwiesen sich die Gäste trotz ihrer teilweise jugendlichen Leichtigkeit trotzdem als ungemein abgezocktes und routiniertes Team. Über die Stationen 23:17, 28:21, 30:24 nahm man am Ende einen völlig verdienten 36:32- Erfolg mit nach Hause. Nun heißt es für Kirchzell abermals, seine noch vorhandenen Energien neu zu justieren. Am 2. Mai will man keinen Maiausflug in die Pfalz unternehmen, sondern vielmehr Revanche nehmen für die am 13.12.25 erlittene, bittere Heimniederlage. Das Spiel bei der TSG Haßloch, Rangfünfzehnter und somit Tabellenvorletzter, will Kirchzell unter allen Umständen positiv gestalten. Anwurf für die letzte Auswärtspartie der Saison 25/26 ist am Samstag, 2.5. um 19:30 Uher im TSG-Sportzentrum in 63454 Haßloch.... Einklappen