TV KIRCHZELL BRICHT ZUM ENDE HIN ERBARMUNGSLOS EIN/32:43-DEMONTAGE IN DÜSSELDORF. Mit zehn, neun, nun mit 11 Toren negativem Unterschied untergehen, das war in den vergangenen drei Spielen nicht das Maß aller Dinge beim TVK, wahrlich nicht das Gelbe vom (Oster)-Ei. Am 28.3. in Düsseldorf-Ratingen konnten einem vor allem die mit dem Bus angereisten, 50 Kirchzeller Fans schon sehr arg Leid tun. Sie hatten insgesamt unglaubliche 620 Kilometer auf sich genommen, den Samstag geopfert und wurden von ihrem Team bitter und restlos enttäuscht. In einer in Abschnitt eins noch relativ ausgeglichenen Partie konnte der TVK noch einigermaßen mithalten (18:20). Die Abwehrarbeit glich aber schon da einem kunterbunten Torso. Ohne den verletzten Mittelmann Tim Häufglöckner fehlte zudem die ordnende und so oft treffsichere Hand im Spielaufbau sehr. In Hälfte zwei nahm dann das Unheil vollends seinen unrühmlichen, garstigen Verlauf. So setzte es am Ende also eine auch in der Höhe verdiente 32:43- Schlappe. Deutlich und böse angefressen wirkte nach dem Match Trainer Babarskas, der einigen Spielern deutlich fehlende Einsatzbereitschaft vorwarf. Er hat dem Team schon am Abend schonungslos mit den Worten zum Sonntag gehörig die Leviten gelesen. Mit sofort glasklaren Ansagen will der Coach sehr vieles in wegweisenden Gesprächen mit der Mannschaft... Weiterlesen
TV KIRCHZELL BRICHT ZUM ENDE HIN ERBARMUNGSLOS EIN/32:43-DEMONTAGE IN DÜSSELDORF. Mit zehn, neun, nun mit 11 Toren negativem Unterschied untergehen, das war in den vergangenen drei Spielen nicht das Maß aller Dinge beim TVK, wahrlich nicht das Gelbe vom (Oster)-Ei. Am 28.3. in Düsseldorf-Ratingen konnten einem vor allem die mit dem Bus angereisten, 50 Kirchzeller Fans schon sehr arg Leid tun. Sie hatten insgesamt unglaubliche 620 Kilometer auf sich genommen, den Samstag geopfert und wurden von ihrem Team bitter und restlos enttäuscht. In einer in Abschnitt eins noch relativ ausgeglichenen Partie konnte der TVK noch einigermaßen mithalten (18:20). Die Abwehrarbeit glich aber schon da einem kunterbunten Torso. Ohne den verletzten Mittelmann Tim Häufglöckner fehlte zudem die ordnende und so oft treffsichere Hand im Spielaufbau sehr. In Hälfte zwei nahm dann das Unheil vollends seinen unrühmlichen, garstigen Verlauf. So setzte es am Ende also eine auch in der Höhe verdiente 32:43- Schlappe. Deutlich und böse angefressen wirkte nach dem Match Trainer Babarskas, der einigen Spielern deutlich fehlende Einsatzbereitschaft vorwarf. Er hat dem Team schon am Abend schonungslos mit den Worten zum Sonntag gehörig die Leviten gelesen. Mit sofort glasklaren Ansagen will der Coach sehr vieles in wegweisenden Gesprächen mit der Mannschaft ernsthaft diskutieren. Die Abwehr gleicht momentan einem aufgescheuchten Hühnerhaufen, 117!! Gegentreffer in den vergangenen drei Spielen sprechen da wohl eine überdeutliche Sprache. Nein, es sind zurzeit beileibe keine Festwochen im Spielmodus der Kirchzeller. Zuletzt äußerst mangelhafte 1:11 Punkte waren es aus den vergangenen sechs Spielen geworden, sind nicht der Anspruch des TVK. Man befindet sich bei einer weiteren Talfahrt wohl recht bald im aktiven Abstiegsstrudel. Noch ist genügend Zeit, das Ruder noch herumzureißen, jedoch müssen alsbald Siege her, egal wie. Einen überlebenswichtigen Erfolg peilt man schon am 11.4. gegen den Neuling und Newcomer der Saison schlechthin, der TSG Münster an. Die Gäste aus dem Taunus haben sich mit dem aktuellen 5. Rang bei phantastischen 33:17 Punkten hervorragend in Liga drei akklimatisiert, werden dem TVK mit Sicherheit alles abverlangen. Kirchzell muss sich ab sofort und schleunigst auf ehemalige Tugenden, wie Kampfkraft und eine grundsolide Abwehrarbeit konzentrieren, ansonsten kann es sehr schnell den Bach runtergehen. Die eigenen Fans werden auch künftig ein Faustpfand im positiven Sinne sein; das ist so fest verankert wie das Amen in der Herz-Jesu-Kirche Kirchzell.... Einklappen