TV KIRCHZELL VERLIERT EXTREM EMOTIONALES MATCH GEGEN OPLADEN UNGLÜCKLICH MIT 28:29-TOREN! Ein hochdramatisches, von sehr vielen kleinen und auch großen Nicklichkeiten geprägtes Spiel verlor der TV Kirchzell gestern Abend gegen TuS Opladen recht unglücklich mit 28:29. Der Gastgeber begann vor 300 Zuschauern sehr gut, führte schnell mit 3:0 und baute seinen Vorsprung kontinuierlich und großartig auf 15:10-Tore aus. Einen enormen Bruch im Spiel des TVK gab es dann ab Minute 23:46, als Levgen Zhuk mit der roten Karte bedacht wurde. Zhuk hatte bis dahin bereits sechs Mal phantastisch eingenetzt, es hätte also im weiteren Verlauf der Begegnung mit einem Sahnetag des Goalgetters gerechnet werden können. Es glich ab diesem Zeitpunkt einem Schock für das Team, es war danach sehr viel grober Sand im Angriffsmotor des TVK feststellbar. Opladen glich in Minute 28:53 sogar noch zum 15:15- Halbzeitstand aus. Die Begegnung, die vor allem von viel körperlichem Einsatz, oft am Randbereich des noch fairen Handballsports, geprägt war, war nicht mehr als schön zu betrachten. Die Führung wogte in Abschnitt zwei hin und her, absetzen konnte sich dabei keines der beiden Teams. In einer äußerst konfusen, 10-minütigen Crunchtime erhielt Niklas Ihmer in Minute 57:50 beim Stand von 28:27 eine umstrittene 2-Minuten-Strafe, Yann... Weiterlesen
TV KIRCHZELL VERLIERT EXTREM EMOTIONALES MATCH GEGEN OPLADEN UNGLÜCKLICH MIT 28:29-TOREN! Ein hochdramatisches, von sehr vielen kleinen und auch großen Nicklichkeiten geprägtes Spiel verlor der TV Kirchzell gestern Abend gegen TuS Opladen recht unglücklich mit 28:29. Der Gastgeber begann vor 300 Zuschauern sehr gut, führte schnell mit 3:0 und baute seinen Vorsprung kontinuierlich und großartig auf 15:10-Tore aus. Einen enormen Bruch im Spiel des TVK gab es dann ab Minute 23:46, als Levgen Zhuk mit der roten Karte bedacht wurde. Zhuk hatte bis dahin bereits sechs Mal phantastisch eingenetzt, es hätte also im weiteren Verlauf der Begegnung mit einem Sahnetag des Goalgetters gerechnet werden können. Es glich ab diesem Zeitpunkt einem Schock für das Team, es war danach sehr viel grober Sand im Angriffsmotor des TVK feststellbar. Opladen glich in Minute 28:53 sogar noch zum 15:15- Halbzeitstand aus.
Die Begegnung, die vor allem von viel körperlichem Einsatz, oft am Randbereich des noch fairen Handballsports, geprägt war, war nicht mehr als schön zu betrachten. Die Führung wogte in Abschnitt zwei hin und her, absetzen konnte sich dabei keines der beiden Teams. In einer äußerst konfusen, 10-minütigen Crunchtime erhielt Niklas Ihmer in Minute 57:50 beim Stand von 28:27 eine umstrittene 2-Minuten-Strafe, Yann de Waha ereilte in Minute 59:26 das gleiche Schicksal, es war sogar seine dritte Zeitstrafe.. Opladen erzielte die 29:28-Führung, Kirchzell wehrte sich, nur noch zu fünft, vehement gegen die drohende Niederlage, doch es reichte leider nicht mehr zum Punktgewinn. Fazit: Kirchzell hat das Spiel nicht nur wegen, sagen wir mal, teilweise unglücklichen Entscheidungen der beiden Referees verloren. Es kam halt unglaublich viel Negatives zusammen, es sollte zum Ende hin an diesem Abend einfach nicht sein. Summa Summarum war der TVK voll bei den Leuten, man kann der Babarskas-Truppe vor allem kämpferisch keinen auch noch so kleinen Vorwurf auferlegen. Nun heißt es, den Mund schnell abputzen und sich auf die nächste Aufgabe fokussierten. Am kommenden Samstag ab 18:30 Uhr ist der TVK beim Tabellenletzten, dem saarländischen TV Homburg, zu Gast. Man ist eigentlich der haushohe Favorit, doch bereits am 13.12.25 verlor Kirchzell sogar daheim gegen das damalige Schlusslicht , die TSG Haßloch. Kirchzell braucht sicherlich noch diverse Pluspunkte, um in den kommenden Wochen nicht in den Sog des Abstiegskampfs verwickelt zu werden. Also: volle Konzentration, Entschlossenheit, Einsatzwille gepaart mit einer durchdachten, spielerischen Linie, dann wird es schon recht werden in Homburg!... Einklappen