TV KIRCHZELL ERLEIDET ORDENTLICHEN SCHIFFBRUCH/34:37-SCHLAPPE GEGEN TABELLENSCHLUSSLICHT. Nein, es war nicht der Tag des TV Kirchzell am gestrigen Abend gegen die TSG Haßloch. Das Tabellenschlusslicht führte die Einheimischen vor allem in Abschnitt eins regelrecht vor. Zudem war deren Top-Torschütze, Niklas Klein, der insgesamt 17! Einschläge verbuchte, zu keinem Zeitpunkt des Spiels in den Griff zu bekommen. Die gut 300 Zuschauer in Miltenberg rieben sich immer wieder verwundert die Augen ob des trostlosen Auftritts der Gastgeber. Nur statisch und unproduktiv vorgetragene Angriffe, schläfrig in der Abwehr, viele technische Fehler, nahm das Dilemma seinen grausigen Lauf. Hatte man die Pfälzer im Unterbewusstsein sehr unterschätzt oder hatte man einfach nur einen gebrauchten, unterirdischen Tag erwischt? Mit einer unglaublichen 12:20-Hypothek ging es zur lauten Trainer-Kabinenpredigt. In Hälfte zwei war der TVK dann teilweise wacher und präsenter, stemmte sich sogar vehement gegen die drohende Niederlage. Am Ende stand dann allerdings ein völlig verdienter 37:34-Erfolg für die Gäste auf der Anzeigetafel. Man hätte sich zur Einstimmung auf den 3. Advent wahrlich eine engagiertere Vorstellung des TVK gewünscht, doch das letzte Heimspiel in 2025 ging also gewaltig in die Binsen. Zum Abschluss der recht kräftezehrenden Vorrunde geht es am 20.12. zur HSG Dutenhofen-Münchholzhausen. Dort wird man wohl... Weiterlesen
TV KIRCHZELL ERLEIDET ORDENTLICHEN SCHIFFBRUCH/34:37-SCHLAPPE GEGEN TABELLENSCHLUSSLICHT. Nein, es war nicht der Tag des TV Kirchzell am gestrigen Abend gegen die TSG Haßloch. Das Tabellenschlusslicht führte die Einheimischen vor allem in Abschnitt eins regelrecht vor. Zudem war deren Top-Torschütze, Niklas Klein, der insgesamt 17! Einschläge verbuchte, zu keinem Zeitpunkt des Spiels in den Griff zu bekommen. Die gut 300 Zuschauer in Miltenberg rieben sich immer wieder verwundert die Augen ob des trostlosen Auftritts der Gastgeber. Nur statisch und unproduktiv vorgetragene Angriffe, schläfrig in der Abwehr, viele technische Fehler, nahm das Dilemma seinen grausigen Lauf. Hatte man die Pfälzer im Unterbewusstsein sehr unterschätzt oder hatte man einfach nur einen gebrauchten, unterirdischen Tag erwischt? Mit einer unglaublichen 12:20-Hypothek ging es zur lauten Trainer-Kabinenpredigt. In Hälfte zwei war der TVK dann teilweise wacher und präsenter, stemmte sich sogar vehement gegen die drohende Niederlage. Am Ende stand dann allerdings ein völlig verdienter 37:34-Erfolg für die Gäste auf der Anzeigetafel. Man hätte sich zur Einstimmung auf den 3. Advent wahrlich eine engagiertere Vorstellung des TVK gewünscht, doch das letzte Heimspiel in 2025 ging also gewaltig in die Binsen. Zum Abschluss der recht kräftezehrenden Vorrunde geht es am 20.12. zur HSG Dutenhofen-Münchholzhausen. Dort wird man wohl bei einer ähnlich blutleeren Vorstellung wie in den ersten 30 Minuten erneut gewaltig auf die (Weihnachts)- Mütze bekommen. Also, reißt euch nochmal zusammen und gleicht euer Punktekonto, wenn irgendwie möglich, aus. Anwurf für die Partie ist am 20.12. um 19:30 Uhr in der Sporthalle Dutenhofen bei Wetzlar. Der Berichterstatter wünscht der gesamten, so großen TVK-Familie und allen Lesern ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest. Für 2026 Glück, Zufriedenheit, vor allem Gesundheit und auch sportliche Erfolge!... Einklappen