DAS WAR JA ATEMBERAUBEND. Da war alles drin: Fast 700 Zuschauer, Dynamik, Dramatik, höchstes Tempo und letztendlich ein verdienter Erfolg. Vor einer großartigen Kulisse und phantastischer Anfeuerung durch die eigenen Fans gewann der TV Kirchzell ein Spitzenspiel, das seinem Namen in allen Bereichen voll gerecht wurde. Man fühlte sich in große Zweitligazeiten zurückversetzt. Nach anfänglicher Nervosität auf beiden Seiten nahm die Begegnung so langsam großartig Fahrt auf, kein Team konnte sich in Hälfte eins in irgendeiner Form absetzen. Ähnlich in Abschnitt zwei, als bis Mitte der zweiten Halbzeit sich kein Team einen Vorteil erarbeiten konnte. Erst gegen Ende der Begegnung nahm Kirchzell so etwas wie das Heft in die Hand und siegte letzten Endes nicht unverdient. Einen Player herauszuheben, wäre total fehl am Platze. Dennoch sei Maximilian Gläser genannt, der zehn blitzsaubere Buden einnetzte. Dieser phantastische Erfolg gegen ein ebenfalls großartiges Offenbach/Bürgel ist aber erst dann etwas wert, wenn am kommenden Wochenende in Büttelborn nachgelegt wird. Dieser Auftritt macht auf alle Fälle Lust auf noch viel mehr. Vielleicht kann man dann nach dem Nachholspiel am 1.3. gegen Wettenberg von der Tabellenspitze aus grüßen.
DAS WAR JA ATEMBERAUBEND. Da war alles drin: Fast 700 Zuschauer, Dynamik, Dramatik, höchstes Tempo und letztendlich ein verdienter Erfolg. Vor einer großartigen Kulisse und phantastischer Anfeuerung durch die eigenen Fans gewann der TV Kirchzell ein Spitzenspiel, das seinem Namen in allen Bereichen voll gerecht wurde. Man fühlte sich in große Zweitligazeiten zurückversetzt. Nach anfänglicher Nervosität auf beiden Seiten nahm die Begegnung so langsam großartig Fahrt auf, kein Team konnte sich in Hälfte eins in irgendeiner Form absetzen. Ähnlich in Abschnitt zwei, als bis Mitte der zweiten Halbzeit sich kein Team einen Vorteil erarbeiten konnte. Erst gegen Ende der Begegnung nahm Kirchzell so etwas wie das Heft in die Hand und siegte letzten Endes nicht unverdient. Einen Player herauszuheben, wäre total fehl am Platze. Dennoch sei Maximilian Gläser genannt, der zehn blitzsaubere Buden einnetzte. Dieser phantastische Erfolg gegen ein ebenfalls großartiges Offenbach/Bürgel ist aber erst dann etwas wert, wenn am kommenden Wochenende in Büttelborn nachgelegt wird. Dieser Auftritt macht auf alle Fälle Lust auf noch viel mehr. Vielleicht kann man dann nach dem Nachholspiel am 1.3. gegen Wettenberg von der Tabellenspitze aus grüßen.... Einklappen