IN DEN NUN FOLGENDEN MATCHES KIRCHZELLER FLAGGE ZEIGEN. Ja, es war mehr als pöbelhaft und äußerst unangenehm, was sich einige angeblichen Münsteraner "Fans," die diesen Namen nicht verdient haben, am vergangenen Samstag erlaubten und leisteten. Einige wahrscheinlich schon angetrunkene Wegbegleiter der TSG Münster waren dabei nicht mehr Herr ihrer eigenen Sinne. Mit unglaublich obszönen Gesten und eigentlich nicht zu beschreibenden Unmutsäußerungen und Schmährufen gegenüber dem TV Kirchzell ließen diese dem Fass den Boden durchbrechen. Viele faire Anhänger des TVK,. vor allem aber auch in Person von Berichterstatterin Margot Staab, wurden nach Spielende mit unangenehmen und hässlichen Bierduschen nach Hause geschickt; nass und nach Bier stinkend musste also später die weite Heimreise angetreten werden. Es war wahrlich nicht die feine und faire Münsteraner Art und Weise im sonst so schmucken und noblen Taunus an jenem denkwürdigen Abend; die Betroffenen sollten sich so etwas von schämen und in sich gehen. Mit voller Kapelle hätte Kirchzell mit Sicherheit diese emotionale Begegnung für sich entschieden, basta! Übrigens, der TVK hat am kommenden Samstag ab 19:30 Uhr in Miltenberg ein Heimspiel gegen das weit abgeschlagene Schlusslicht Großenlüder/Hainzell vor der Brust. Mit einem uneingeschränkt geplanten Heimsieg will man den auf zwei Punkte zusammengeschmolzenen Vorsprung auf die... Weiterlesen
IN DEN NUN FOLGENDEN MATCHES KIRCHZELLER FLAGGE ZEIGEN.
Ja, es war mehr als pöbelhaft und äußerst unangenehm, was sich einige angeblichen Münsteraner "Fans," die diesen Namen nicht verdient haben, am vergangenen Samstag erlaubten und leisteten.
Einige wahrscheinlich schon angetrunkene Wegbegleiter der TSG Münster waren dabei nicht mehr Herr ihrer eigenen Sinne.
Mit unglaublich obszönen Gesten und eigentlich nicht zu beschreibenden Unmutsäußerungen und Schmährufen gegenüber dem TV Kirchzell ließen diese dem Fass den Boden durchbrechen.
Viele faire Anhänger des TVK,. vor allem aber auch in Person von Berichterstatterin Margot Staab, wurden nach Spielende mit unangenehmen und hässlichen Bierduschen nach Hause geschickt; nass und nach Bier stinkend musste also später die weite Heimreise angetreten werden.
Es war wahrlich nicht die feine und faire Münsteraner Art und Weise im sonst so schmucken und noblen Taunus an jenem denkwürdigen Abend; die Betroffenen sollten sich so etwas von schämen und in sich gehen.
Mit voller Kapelle hätte Kirchzell mit Sicherheit diese emotionale Begegnung für sich entschieden, basta!
Übrigens, der TVK hat am kommenden Samstag ab 19:30 Uhr in Miltenberg ein Heimspiel gegen das weit abgeschlagene Schlusslicht Großenlüder/Hainzell vor der Brust.
Mit einem uneingeschränkt geplanten Heimsieg will man den auf zwei Punkte zusammengeschmolzenen Vorsprung auf die momentan sehr hartnäckigen Verfolger wahren.... Einklappen