{"id":14429,"date":"2026-10-04T11:09:32","date_gmt":"2026-10-04T09:09:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tv-kirchzell.de\/?p=14429"},"modified":"2026-10-04T11:10:05","modified_gmt":"2026-10-04T09:10:05","slug":"starke-zweite-halbzeit-beschert-tvk-deutlichen-auswaertssieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tv-kirchzell.de\/?p=14429","title":{"rendered":"Starke zweite Halbzeit beschert TVK deutlichen Ausw\u00e4rtssieg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der TV Kirchzell hat seinen positiven Lauf in der 3. Liga S\u00fcd-West fortgesetzt. Beim HV Vallendar setzte sich der Odenwaldexpress nach einer lange ausgeglichenen ersten H\u00e4lfte am Ende deutlich mit 36:25 (15:14) durch. Grundlage f\u00fcr den Ausw\u00e4rtserfolg war vor allem eine starke zweite Halbzeit, in der sich der TVK nach dem 17:17 entscheidend absetzen konnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass das Endergebnis am Ende so deutlich ausfallen w\u00fcrde, war \u00fcber weite Strecken der ersten H\u00e4lfte nicht abzusehen. Vallendar erwischte den etwas besseren Start und legte zun\u00e4chst immer wieder vor. Kirchzell blieb jedoch dran und lie\u00df die Gastgeber nie weiter davonziehen. \u00dcber 3:3, 6:6 und 9:9 entwickelte sich eine v\u00f6llig offene Begegnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch eine zwischenzeitliche 10:9-F\u00fchrung der Gastgeber brachte den TVK nicht aus der Ruhe. Mit vier Treffern von Mario Stark innerhalb weniger Minuten \u00fcbernahm Kirchzell beim 10:10 zun\u00e4chst wieder das Kommando und legte anschlie\u00dfend zum 13:11 vor. Vallendar blieb allerdings hartn\u00e4ckig und glich kurz vor der Pause noch einmal zum 14:14 aus. Praktisch mit der Halbzeitsirene war es Jannik Wolf, der den TVK mit seinem Treffer zum 15:14 doch noch mit einer knappen F\u00fchrung in die Kabine schickte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir wussten, dass Vallendar mit jedem Gegner mithalten kann und dass wir irgendwann unsere Chance bekommen w\u00fcrden, uns mit ein paar Toren abzusetzen\u201c, erkl\u00e4rte TVK-Trainer Povilas Babarskas nach der Partie. Bereits gegen Ende der ersten H\u00e4lfte habe seine Mannschaft eine solche Gelegenheit gehabt, diese aufgrund einiger vergebener M\u00f6glichkeiten aber noch nicht nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Seitenwechsel blieb Vallendar zun\u00e4chst dran. Niklas Ihmer traf zum 16:14, doch die Gastgeber antworteten mit zwei Treffern und stellten auf 16:16. Wenig sp\u00e4ter fiel beim 17:17 erneut der Ausgleich \u2013 es sollte das letzte Mal an diesem Abend sein, dass beide Mannschaften gleichauf lagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn nun folgte die st\u00e4rkste Phase des TVK. Levgen Zhuk traf zweimal, Lasse Becker legte nach und Tom Spie\u00df erh\u00f6hte mit einem Doppelpack auf 22:17. Innerhalb weniger Minuten hatte sich Kirchzell erstmals einen komfortablen Vorsprung erarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDa hatten wir einige Ballgewinne, L\u00f6ffelmann hat ein paar B\u00e4lle gehalten und wir konnten mit vier, f\u00fcnf Toren weggehen\u201c, beschrieb Babarskas die entscheidende Phase. Mit der F\u00fchrung im R\u00fccken sei anschlie\u00dfend auch der Druck etwas abgefallen und seine Mannschaft habe zunehmend befreiter aufspielen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vallendar versuchte noch einmal gegenzuhalten und verk\u00fcrzte auf 18:22, doch der TVK lie\u00df sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Jannik Wolf, Joshua Osifo, Niklas Ihmer und Levgen Zhuk sorgten daf\u00fcr, dass Kirchzell die Gastgeber auf Distanz hielt. Beim 26:20 war der Vorsprung bereits auf sechs Treffer angewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Schlussphase wurde es schlie\u00dflich deutlich. Der TVK nutzte seine M\u00f6glichkeiten konsequent und setzte sich \u00fcber 30:22 und 33:22 immer weiter ab. Dabei verteilte sich die Verantwortung auf viele Schultern. Selbst Torh\u00fcter Joshua L\u00f6ffelmann trug sich beim 32:22 in die Torsch\u00fctzenliste ein. Den Schlusspunkt setzte Vadym Oskilko praktisch mit der Sirene zum&nbsp;<strong>36:25-Endstand<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zufrieden zeigte sich Babarskas insbesondere mit der Konzentration seiner Mannschaft. Vallendar agierte \u00fcber weite Strecken mit sieben Feldspielern und stellte die Kirchzeller Defensive damit vor eine besondere Aufgabe. \u201eDas ist nicht einfach zu verteidigen. Wir haben uns aber mehr oder weniger an unseren Matchplan gehalten\u201c, bilanzierte der Trainer. Auch mit der Leistung seiner Torh\u00fcter zeigte sich Babarskas sehr zufrieden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem wollte der TVK-Coach den Erfolg jedoch nicht an einzelnen Spielern festmachen:&nbsp;<strong>\u201eDas war eine volle Mannschaftsleistung. Jeder hat f\u00fcr den Sieg alles gegeben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So stand nach 60 Minuten ein Ergebnis auf der Anzeigetafel, das nach der ausgeglichenen ersten H\u00e4lfte kaum zu erwarten gewesen war.&nbsp;<strong>21:11 gewann Kirchzell den zweiten Durchgang<\/strong>&nbsp;und machte aus der knappen 15:14-Pausenf\u00fchrung einen souver\u00e4nen 36:25-Ausw\u00e4rtssieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit kann der TVK seinen positiven Lauf fortsetzen und mit weiterem Selbstvertrauen in die kommende Trainingswoche gehen. Lange ausruhen kann sich der Odenwaldexpress auf dem deutlichen Ausw\u00e4rtserfolg allerdings nicht: Bereits am&nbsp;<strong>Samstag, 10. Oktober, um 19:30 Uhr<\/strong>&nbsp;wartet die n\u00e4chste Aufgabe. Dann empf\u00e4ngt der TV Kirchzell die&nbsp;<strong>Bergischen Panther<\/strong>&nbsp;in der&nbsp;<strong>Dreifachsporthalle Miltenberg<\/strong>. Dort soll der zuletzt eingeschlagene Weg vor heimischem Publikum fortgesetzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der TV Kirchzell hat seinen positiven Lauf in der 3. Liga S\u00fcd-West fortgesetzt. Beim HV Vallendar setzte sich der Odenwaldexpress nach einer lange ausgeglichenen ersten H\u00e4lfte am Ende deutlich mit 36:25 (15:14) durch. 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